Gesichtsbehandlung mit natürlichen Ergebnissen.

Dr. Juri Huber-Vorländer über veränderte Patientenwünsche und ein neues Selbstverständnis
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Dr. Juri Huber-Vorländer

Ausführliche Patientengespräche, ein besonderes Maß an Empathie und eine hohe Affinität zur natürlichen Ästhetik: Mit besonderer Einfühlsamkeit vereint Dr. Juri Huber-Vorländer die idealen Voraussetzungen für erfolgreiche Ästhetikbehandlungen. Als Leiter der Abteilung für ästhetische Medizin und Lasermedizin in der Fort Malakoff Klinik in Mainz spricht er mit uns über die Offenheit und Ängste seiner Patienten und verrät, wie wichtig die Faktoren Zeit und Produktqualität für perfekte Ergebnisse sind.

Interview mit Dr. Juri Huber-Vorländer

Herr Dr. Huber-Vorländer, erleben Sie, dass Frauen sich der Ästhetik heute offener zuwenden als noch vor vier oder fünf Jahren?
Wir sehen in den letzten vier bis fünf Jahren einen deutlichen Trend dahingehend, dass Frauen sich dem Thema Ästhetik und ästhetische Behandlungen viel mehr öffnen. Die Frauen diskutieren heute im privaten Umfeld ganz unbefangen mit ihren Freundinnen, ob sie behandelt wurden oder ob sie sich behandeln lassen würden. Die Themen Hyaluron- oder Botulinum-Behandlung sind heute keine verschwiegenen Themen mehr. Diese Behandlungen gehören derzeit fast schon zu Standardbehandlungen in der Ästhetik. Ja, es gibt einen klaren Wandel. Eine Enttabuisierung der Thematik.

Was wünschen sich die Frauen, die Ihre Klinik aufsuchen? Mit welcher Motivation kommen sie zu Ihnen?
Die Patientinnen kommen in der Regel mit dem Wunsch zu uns, wieder frischer auszusehen. Natürlich gibt es auch einige, die etwas Jugendlichkeit zurückgewinnen möchten. Aber die Hauptmotivation ist es, frischer und dynamischer zu wirken. Die Müdigkeit soll aus dem Gesicht verschwinden, damit sie im Beruf oder aber auch im privaten Umfeld wieder als ausgeruhte Person wahrgenommen werden. Im Vordergrund steht dabei eine absolut natürlich wirkende Veränderung. Das Gesicht darf nicht „deformiert“, das eigene Ich soll gewahrt werden.

Zeit für natürliche Ergebnisse

Schlauchbootlippen, Katzenaugen, eingefrorene Mimik – dies sind häufige Ängste der Frauen. Wie können Sie Ihren Patientinnen diese Ängste nehmen?
Grundsätzlich ist es wichtig, dass wir als fachspezialisierte Ärzte uns für den Patienten Zeit nehmen. In ausführlichen Gesprächen wenden wir uns dem Patienten zu, um herauszufinden, wie wir am besten die natürliche Ausstrahlung des Patienten von früher wiederherstellen. Entscheidend ist hierbei, dass wir den Patienten nicht entfremden. Mindestens ebenso wichtig wie die Ausführung der Behandlung sind jedoch die Qualitätsstandards der Produkte, die wir verwenden. Merz Aesthetics bietet uns mit der Belotero-Produktfamilie hervorragende Hyaluronfiller an. Im Volumenfiller-Bereich verwenden wir den vielfältigen Filler Radiesse, mit und ohne Lidocain, und für die Entspannung der Gesichtsmimik arbeiten wir sehr gerne mit einem speziellen Botulinum ohne Risiko für Antikörperbildung.

Ist es richtig, dass man mit Dermalfillern nicht so spät starten soll, da sie auch die Eigenregeneration der Haut stimulieren und die Hautqualität verbessern?
Meiner Meinung nach sollte man als Patient nicht zu spät mit Dermalfillern und Botulinum starten. Die Notwendigkeit der Regeneration von Gewebe fängt früher an, als wir es sichtbar auf der Haut erleben. Bereits im Alter von 25-30 Jahren gibt es unsichtbare Alterungszeichen der Haut. Diese gilt es schon frühzeitig zu behandeln. Insofern können wir schon recht früh sowohl auf die regenerative Kraft von Hyaluron als auch von Calciumhydroxylapatit zählen, um später hervorragende Ergebnisse langfristig zu erleben.

Vielen Dank für das Gespräch!