Wenn die Haut durstig ist

Mit 25 geht’s schon los mit dem speziellen Durst. Aber warum verliert die Haut immer mehr an Feuchtigkeit?
Wir nutzen zum Schutz Eurer Daten die sog. Shariff-Lösung. Dadurch werden die Nutzerdaten nicht automatisch an die sozialen Netzwerke weitergeleitet. Erst nach dem Klicken des Buttons werden diese aktiviert und eine Verbindung und mögliche Übertragung von personenbezogenen Daten zum jeweiligen sozialen Netzwerk kann stattfinden. Weitere Informationen zum Datenschutz gibt es hier.
Haut Feuchtigkeit Tipps

Unsere Haut braucht viel Feuchtigkeit, um glatt und ebenmäßig auszusehen. Je weniger sie es schafft,
Wassermoleküle im Gewebe zu binden, desto älter, trockener und schlaffer erscheint sie nach außen. Das Problem ist nur: Irgendwann ist sie im wahrsten Sinne des Wortes durstig und kann gleichzeitig nicht mehr trinken.

Am Anfang ist es einfach

So simpel funktioniert es: Wenn wir Durst haben, trinken wir. Unsere Flüssigkeitsdepots füllen sich auf und unsere Haut zeigt sich strahlend und straff. Viel trinken hilft also. Schließlich besteht unser Körper zu 70 % aus Wasser. Ein Pegel, den wir möglichst konstant halten sollten, um uns wohlzufühlen und frisch auszusehen. Irgendwann wird aber alles etwas schwieriger.

Einzigartiges Talent

Damit die Haut Feuchtigkeit aufnehmen und dort auch halten kann, benötigt sie einen ganz besonderen Stoff: Hyaluron, auch bekannt als Hyaluronsäure. Es zeichnet sich durch eine ganz besondere Begabung aus – die Fähigkeit, Wasser zu binden. Und davon nicht nur ein bisschen. Ein einziges Gramm Hyaluron bindet – sage und schreibe – bis zu sechs Liter Wasser! Unfassbar eigentlich.

Alleskönner im Körper

Mit Hyaluron gebundenes Wasser bildet ein gelförmiges Material. Diese Eigenschaft macht Hyaluron geradezu zu einem „Alleskönner“. Kein Wunder also, dass es an vielen Stellen im Körper auftaucht. Es sorgt in der Gelenkflüssigkeit für besondere Beweglichkeit, ist wesentlicher Bestandteil der Glaskörper unserer Augen und vor allem für den Flüssigkeitsaustausch zwischen den Zellen zuständig. Darüber hinaus wirkt Hyaluron auch noch entzündungshemmend und fördert die Wundheilung.

Frühe Verluste

Entscheidend für unser jugendliches Aussehen ist natürlich das Hyaluron in unserer Haut. Und da ist auch der Haken. Leider verlieren wir schon früh immer mehr von dem kostbaren Stoff. Schon ab Mitte 20 verringert sich die Hyaluronmenge im Körper alle zehn Jahre um etwa sechs Prozent. Schuld daran sind natürliche Feinde: Enzyme, die es abbauen. Nicht nur schmerzende Gelenke machen uns dann auf den Mangel aufmerksam, sondern auch unsere alternde Haut, die nun immer mehr zu Falten neigt. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Hyaluron lässt sich auch von außen zuführen.

Oberflächlich nur kurz wirksam

Seit man die Bedeutung von Hyaluron für die Haut entdeckt hat und es auch künstlich herstellen kann, ist es in zahllosen kosmetischen Produkten enthalten. Von außen auf die Haut aufgetragen, ist seine Wirkung jedoch begrenzt und der hautglättende Effekt endet zumeist schon mit der nächsten Gesichtswäsche oder unter der Dusche.

Als Filler mit Langzeiteffekt

Wer den Durst seiner Haut länger löschen möchte, setzt auf den „Powerstoff“ Hyaluron als Filler. Weil es besonders gut verträglich ist, eignet es sich bestens dafür. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Hyaluron-Produkte, die entweder nur den Durst der Haut löschen, Volumenverluste der Haut ausgleichen oder aber einzelne Falten ganz gezielt unterpolstern können. Als „Anti-Aging-Allrounder“ unterstützt Hyaluron zudem die Funktionen der stützenden Kollagenund Elastinfasern.

Zum Wohl!

Hyaluron kann umso mehr Feuchtigkeit spenden und Volumen aufpolstern, je mehr Wasser der Haut zur Verfügung steht. Ausreichend Wasser zu trinken, ist immer ratsam, aber besonders nach einer Fillerbehandlung mit Hyaluron, um den vollen Effekt zu genießen. Eine bewusste Ernährung kann den unvermeidlichen Hyaluronabbau zusätzlich hinauszögern. Wichtige Vitamine und Mineralien sind zum Beispiel Biotin, Zink, Vitamin A und Vitamin E. Sie alle helfen, den Durst der Haut möglichst langfristig zu löschen.