Was tun gegen Hängebäckchen?

Wenn die Wangen absinken, schwindet auch die jugendliche Gesichtsform. Ein Expertentipp zeigt Alternativen.
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Was tun gegen Hängebäckchen?

„Seit einiger Zeit habe ich beim Blick in den Spiegel das Gefühl, dass mein Gesicht immer mehr an Form verliert. Gerade an Kinn und Hals wirkt meine Haut richtig schlaff. Muss ich mit diesen Hängebäckchen jetzt schon leben?“

Dr. Juri Huber-Vorländer, Leiter der Abteilung für ästhetische Medizin an der Fort Malakoff Klinik, Mainz:

Aufgrund verschiedener Einflüsse geht im Lauf des Lebens die Produktion von elastischen und kollagenen Fasern in unserer Haut zurück. Sie verliert an Volumen und die Absinkungstendenz durch die Schwerkraft nimmt zu. Mitunter zeigt sich das auch in der Bildung der sogenannten Hängebäckchen. Leben muss man in seinen mittleren Jahren damit aber

Dr. Juri Huber-Vorländer (Fort Malakoff Klinik)

nicht. Gerade in den Anfangsstadien kann eine minimalinvasive Behandlung mit einem Liftingfiller die jugendliche Form des Gesichts wiederherstellen und verloren gegangenes Volumen lang anhaltend ersetzen. Hängebäckchen können so wirksam reduziert werden. Bei bestimmten Fillern profitiert auch die Hautqualität. So aktviert der Liftingfiller Radiesse beispielsweise die körpereigene Produktion von Kollagen und Elastin, wodurch sich die Hautstruktur nicht nur in der Tiefe, sondern auch direkt an der Hautoberfläche langfristig verbessert. Durch so eine Behandlung entsteht ein ganz sanfter Lifting-Effekt von innen – der rund 12 Monate anhält.