Vorsicht Filler-Fälschungen!

Gefälschte Filler? Gibt’s wirklich! Warum man bei ästhetischen Behandlungen auf gar keinen Fall auf Schnäppchenjagd gehen sollte.
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Filler Fälschungen, Frau mit Spritzen

Die neuen Nike-Sneaker für ’nen Appel und ’n Ei, die überraschend erschwingliche Gucci-Handtasche oder ein Hermès-Tuch aus halbseidener Quelle zum Spottpreis. Jedes erfolgreiche Produkt lockt automatisch die Produktfälscher auf den Plan. Denn, was teuer und beliebt ist, lässt sich immer gut verkaufen. Bei Arzneimitteln und Medizinprodukten kann einen die Schnäppchenjagd aber teuer zu stehen kommen.

Ramsch ohne Garantie

„Klar ist die falsch, aber ich kauf sie trotzdem. Sieht doch super aus.“ Hat jeder schon mal so oder so ähnlich gehört. Wer sich beispielweise am Strand mit auffallend günstiger „Markenware“ eindeckt, nimmt die schlechtere Qualität einfach in Kauf. Allen Beteiligten ist klar, dass der Kauf einer Rolex zwischen Badetüchern und Sonnenschirmen keine Wertanlage darstellt.

Kopien, die krank machen

Richtig gefährlich sind dagegen nachgemachte Arzneimittel und Medizinprodukte. Von der Potenzpille, über Krebsmedikamente und Wachstumshormone bis hin zu hochwertigen Dermalfillern reicht die Palette der äußerlich täuschend echt imitierten Produkte. Sogar Medizingeräte, z. B. für ästhetisches Lifting per Ultraschall, werden mittlerweile gefälscht. Die Fälschungen finden übers Internet und dubiose Händler ihre Abnehmer.

Wie leichtsinnig es sein kann, nicht auf die Qualität des Originals zu setzen und auf was man als Patient bei einer ästhetischen Behandlung achten sollte, erklärt im Video der Facharzt für Dermatologie und Venerologie Dr. Ulrich Kühne.

Dr Ulrich Kuehne Sichere Medizinprodukte in der Aesthetik