Schwestern – Konkurrentinnen oder Freundinnen?

Zwischen Sandra und Isabella ist die Sache klar
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Schwestern, Isabella und Sandra

Unter Schwestern gibt es die unterschiedlichsten Beziehungskonstellationen. Sie reichen von inniger Schwesternliebe bis zu schärfster Konkurrenz. In den meisten Fällen sorgen schon das gemeinsame Aufwachsen, das Wetteifern um elterliche Aufmerksamkeit und das Teilen prägender Erlebnisse für ein ganz spezielles Verhältnis zueinander.

Der Gedanke liegt nahe, dass eine Rivalität zwischen Schwestern wahrscheinlicher wird, je geringer der Altersunterschied ausfällt, aber auch das genaue Gegenteil kann der Fall sein. Natürlich gibt es den typischen Wettstreit um die Gunst der Eltern oder auch um die Aufmerksamkeit bei den Jungen, aber es gibt auch zahllose Momente, in denen Schwestern zu Verbündeten werden und gemeinsam voneinander profitieren. Momente, in denen sich die Nähe für beide Seiten auszahlt, in denen man Trost bei der Schwester findet oder aber einfach nur ein cooles Outfit für ein Date.

Nähe trotz Entfernung

Es gibt die verschiedensten Konstellationen von Schwestern: Jene, die sich sehr nah sind und andere, die sich eher eifersüchtig beäugen. Sandra und Isabella, die nur ein Lebensjahr voneinander trennt, gehören definitiv zu Ersteren. „Das Einzige, was mich an meiner Schwester wirklich stört, ist, dass wir so weit voneinander entfernt leben“, lacht Isabella. Sie ist die jüngere der beiden, und sie war es auch, die vor einigen Jahren ihrem Partner gefolgt war, als dieser für einen Jobwechsel aus der gemeinsamen Heimat wegziehen musste. Seitdem treffen sich die beiden Schwestern nur noch selten, aber wenn sie sich sehen, ist die Harmonie und das Grundvertrauen ineinander sofort spürbar.

Gegenseitiger Respekt

Wenn Isabella ihre „große“ Schwester beschreibt, klingt das ein bisschen nach Bewunderung, aber auch nach ehrlichem Respekt für den Menschen, der Sandra heute ist und in vielerlei Hinsicht schon in der gemeinsamen Jugend für sie war: „Meine Schwester ist wunderschön und super souverän. Konkurrenz war nie ein Thema zwischen uns. Sie hat mich immer gefördert und unterstützt. Und damit meine ich nicht, dass ich auch mal ihre Schminksachen benutzen durfte … was natürlich auch vorkam.“ Auch Sandra spart nicht mit Komplimenten, wenn man sie nach Isabella fragt: „Sie ist immer positiv eingestellt, unternehmungslustig und hat diese leuchtend-blauen Augen. Ich liebe ihren sportlichen Look. Er passt perfekt zu ihr. Und wenn sie mal etwas Feminineres tragen wollte, habe ich ihr gerne etwas von mir geliehen oder ihr Tipps gegeben.“

Fast ganz ohne Neid

Wenn Sie an ihre gemeinsame Jugend unter einem Dach zurückdenken, gibt es nur höchst selten Momente, in denen einmal Neid oder Konkurrenzdenken aufkam. „Es kam schon mal vor, dass ein Junge, den ich toll fand, sich plötzlich mehr für Sandra als für mich interessierte. Ein bisschen neidisch war ich dann vor allem auf ihre tollen blonden Haare.“ Weil beide Schwestern ganz unterschiedliche Typen sind, hatten sie aber ansonsten nur selten Überschneidungen, wenn es um die Partnersuche ging. „Nur einmal beinahe, aber da ging es um zwei Brüder – die haben wir uns dann schwesterlich geteilt“, lacht Sandra.

Immer noch die besten Tipps

Dass sich die Schwestern gegenseitig unterstützen, gilt auch heute noch. „Eigentlich legt Isabella keinen großen Wert auf Äußerlichkeiten, aber sie hatte vor kurzem eine Phase, als sie unzufrieden mit sich war und man ihr das auch ansah“, erinnert sich Sandra „Ich selbst hatte mir zu dieser Zeit gerade eine ästhetische Behandlung gegönnt und fühlte mich nicht nur attraktiver und frischer – ich strahlte das auch aus. Deshalb habe ich ihr auch dazu geraten.“ Isabella vertraute ihrer Schwester und entschied sich für ein nichtinvasives Ultraschall-Lifting, das ihre Haut in den nächsten Monaten spürbar straffen sollte. Sie ist im Nachhinein ihrer Schwester auch für diesen Tipp dankbar: „Ein toller Rat meiner Schwester und eine richtig gute Entscheidung von mir.“

Blut dicker als Wasser

Dieses Gespür dafür, wie die andere tickt und wie man einander unterstützen kann, ist auch mit der gewachsenen Entfernung zueinander immer dageblieben. „Wir würden beide sofort alles für die Schwester stehen und liegen lassen, wenn sie Hilfe bräuchte“, betonen beide gleichzeitig, „Anruf genügt – da brauchen wir gar nicht überlegen.“ Spätestens jetzt wird klar: Wenn schon der geringe Altersunterschied die besondere Nähe zwischen Isabella und Sandra nicht schmälern konnte, schaffen es ein paar hundert Kilometer sicher auch nicht.

Hier kommt ihr übrigens zum Beauty-Profil von Isabella und zum Beauty-Profil von Sandra.