Schluss mit Schlapp!

Diese Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit bringen dich auf Touren
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Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Der Frühling ist mehr als eine Jahreszeit. Er ist ein Gefühl, das man innerlich fühlen und äußerlich sehen kann. Jedenfalls, wenn du dich von der saisonalen Energie anstecken lässt. Mit unserem Power-Programm machst du Körper, Haut und Seele frühlings-fit und fröhlich.

Schluck für Schluck munter:

Greif dir eine frische Ingwerknolle und schneide ein paar Scheiben ab, die du dann über Nacht in stilles Mineralwasser einlegst. Mit einer großen Portion Eiswürfel verwandelst du den Mix in einen Zaubertrank, der dir durch Kälte und Vitamin C Schluck für Schluck einen Frischekick gibt.

Dampfbäder: Duftboten des Frühlings

Feuchtigkeit tut nicht nur deiner Haut, sondern auch deinen vom Winter ausgetrockneten Schleimhäuten gut. Dampfund Inhalationsbäder sind wahre Wohltaten, bei denen der Körper – und übrigens auch die Seele – auf ihre Kosten kommen. Dafür gibst du einfach ein paar Tropfen exotisch duftendes ätherisches Öl (z. B. Jasmin oder Kokosnuss) in eine Schale voll dampfend warmem Wasser. Die Aromen steigen so über die Nase direkt ins limbische System, jenem Hirnareal, das für die Bildung von Emotionen zuständig ist. Ein exotischer Duft kann deshalb durchaus die Fantasie beflügeln und dich in einen kleinen Südseeurlaub schicken. Und deine Haut erfährt durch den Feuchtigkeits-Kick ebenfalls eine Express-Erholung.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Sport: Wieder in Schwung kommen

Bewegung ist die beste Energiequelle überhaupt. Denn durch moderates Training (z. B. lockeres Joggen, Pilatesoder auch ein leichtes Workout zuhause) beschleunigst du den Blutfluss, sodass Körper und Geist mit mehr Nähr- und Sauerstoff versorgt werden und du dich sofort vitaler fühlst.

Haltung annehmen: Kraft aus dem Kreuz

Wer seinen Körper in eine stolze, aufrechte Haltung bringt, sieht nicht nur kraftvoll aus, sondern fühlt sich auch fitter. Der Grund ist simpel: Feine Nervenbahnen des Rückenmarks sind mit unserem Gehirn gekoppelt und vermitteln je nach Aufrichtungsgrad der Wirbelsäule entsprechende Impulse an das Aktivitätszentrum im Hirn.

Optische Erfrischung:

Mixe in einer kleinen Sprühflasche Aloe-Vera-Saft und Wasser (halb/halb) und gib einen kleinen Schuss Kokosöl hinzu. Nun schüttle das Ganze gut durch und sprüh dir diesen frühlingsfrischen Pflegemix immer dann auf Gesicht und Dekolletee, wenn du dich schlapp fühlst. Der nasse Nebel wirkt nicht nur kühlend und damit belebend, sondern hinterlässt (dank es Öls) auch einen zarten Schimmer auf der Haut, der selbst den müdesten Teint wieder taufrisch aussehen lässt.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Sonne tanken: Licht bringt Energie

Nutze jede freie Minute, um die Frühlingssonne zu genießen. Denn nach der Dunkelheit des Winters tut sie nicht nur gut, sondern macht dich auch munter. Sonnenlicht sorgt nämlich für bestimmte Hormonaktivitäten im Körper, die uns vitaler und fröhlicher machen. Kleiner Extra-Bonus für die Haut: Der Teint bekommt wieder frische Farbe. Dennoch solltest du auf eine Tagespflege mit einem integrierten Lichtschutz achten, um zwar zart zu bräunen, aber nachhaltigen UV-Schäden vorzubeugen.

Tanz dich wach:

Die zuverlässigste Waffe gegen Frühjahrmüdigkeit kommt noch immer aus dem Lautsprecher. Dreh einfach die Musik extra laut auf, wenn du dich schlapp fühlst – und idealerweise tanzt du sogar kurz zu deinem Lieblingshit. Aber auch wer im Büro, in der Bahn oder sonst wo für laute Laune-Musik sorgen will, kann das tun: Kopfhörer auf und kurz wachrütteln lassen!