Mama in Topform

Das Lächeln stolzer Mamas strahlt von ganz allein. Damit aber auch Haut, Haar und Figur genauso umwerfend aussehen, gibt es diese Pflegetipps:
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Mama in Topform

Endlich ist das süße Baby da. Und endlich hast du deinen Körper wieder für dich allein. Und trotzdem ist (noch) nicht alles beim Alten? Das ist kein Wunder. Sondern ein kleiner Ansporn: Mamas, gönnt Euch eine regelmäßige Beauty-Routine; ihr habt sie euch nämlich mehr als verdient!

Mutter zu sein ist das Schönste. Aber auch eine echte Herausforderung. Und zwar vor allem in Fragen der Schönheit. Erst ist es der wachsende Bauchumfang, später sind es die schlaflosen Nächte, das Stillen und überhaupt das Leben mit einem zuckersüßen, neuen Erdenbürger, das an niemandem spurlos vorbei geht. Und genau deshalb gebührt nicht nur den niedlichen Neulingen eine Extraportion Pflege und Streicheleinheiten, sondern ebenso der stolzen Mama.

Schlaffe Haut wieder munter machen

Die Haut fühlt sich nach einer Schwangerschaft nicht nur schlaffer, sondern oft auch trockener an. Hormonelle Veränderungen sind der Grund hierfür – aber zum Glück nicht von Dauer. Nach einigen Monaten findet die Haut normalerweise von allein in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Unterstützen kann Mama (jedenfalls in einem gewissen Maß) aber trotzdem. Und zwar durch regelmäßige Peelings und Wechselduschen aus warmen und eiskaltem Wasser. Beides wirkt anregend auf die Mikrozirkulation in den Hautzellen und damit auf deren Regeneration.

Ein paar Kilos zu viel? Keine Sorge!

Ein paar Pfunde mehr auf den Hüften können das stolze Mutterglück zwar nicht trüben, aber trotzdem ganz schön nerven. Doch da haben wir eine gute Nachricht: Ein Großteil des Babyspecks besteht nämlich nicht aus Fett, sondern aus Wassereinlagerungen. Und diese loszuwerden, geht relativ leicht. Dafür muss das Gewebe nämlich einfach nur entschlackt, aber bitte keinesfalls dehydriert werden. Ein negativer Wasserhaushalt würde vor allem stillende Mamas schwächen. Beim Entschlacken geht es vielmehr darum, dem Körper so viel Flüssigkeit zuzuführen, dass das Gewebe konstant durchspült wird. Nur so können Ablagerungen und Stauungen effektiv abgebaut werden. Stillende Mütter brauchen dabei besonders viel Flüssigkeit; zwei bis drei Liter Wasser pro Tag sollten es mindestens sein.

Stretchies: Die ungeliebten Dehnungsstreifen

Die schlechte Nachricht zuerst: Schwangerschaftsstreifen wird man leider nicht zur Gänze los. Vorbeugende Maßnahmen (tägliche Massagen mit ätherischen Ölen von Lavendel, Linaloe, Neroli, Rose, Rosenholz, Mandel oder Nachtkerzen) minimieren zwar das Entstehungsrisiko, schließen es aber nicht aus. Entstandene Streifen können am besten durch eine dermatologische Behandlung mit Laser oder Ultraschall aufgehellt werden. Oder man wartet einfach ab: Im Laufe der Zeit werden die Streifen nämlich von allein ein wenig heller und damit weniger sichtbar. Das Gleiche gilt übrigens für Pigmentveränderungen, die als dunkle Linie am Bauch (Linea nigra) und Flecken am Körper und im Gesicht auftreten können.

Busen-Pflege: Beruhigung und Straffung

Stillende Mütter wissen, wie schön und innig sich der Kontakt zu ihrem kleinen Schatz anfühlt. Sie wissen aber auch, wie strapaziert und müde sich ihre Brüste anfühlen können. Was hilft: Kompressen, die in kalten Kamillentee getaucht wurden, wirken ein wenig beruhigend. Was die weitere Pflege angeht, sollte man sanft vorgehen. Pflegelotions mit einem hohen Feuchtigkeitsanteil tun der strapazierten Haut zwar gut, die druckempfindliche Brust mag aber nicht immer berührt werden. Alternativ kann man auf Pflege- und Thermalsprays setzen, die einen leichten Film aus Feuchtigkeit und Pflege auf der Haut hinterlassen, ohne einmassiert werden zu müssen.

Haarausfall: Mamas müde Mähne

Durch die extreme hormonelle Umstellung nach der Geburt kommt es bei vielen Frauen zu einem deutlichen Haarverlust. Die gute Nachricht ist aber: Ebenso plötzlich, wie der Haarausfall auftritt, verschwindet er auch wieder. Was junge Mamas tun können, außer abzuwarten? Ganz einfach, sich regelmäßige Kopfmassagen (z. B. vom Partner) gönnen. Durch den Druck bleibt der Stoffwechsel der Kopfhaut nämlich aktiv und unterstützt so das Haarwachstum. Und abgesehen davon, tun Kopfmassagen einfach gut. Relaxen, sich verwöhnen lassen und den kleinen Schatz genießen: Das sind ohnehin die wichtigsten Maßnahmen einer Mama – die ganz von allein schön machen.