Schönheitsschlaf: Gut schlafen. Besser aussehen.

Wer schon morgen ausgeruht und mit rosigem Teint erwachen will, liest diese Tipps für den perfekten Beauty-Schlaf.
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Gut geschlafen. Besser aussehen.

Dornröschen hatte Recht. Es gibt sie wirklich, die edlen Prinzen und die große Liebe. Und auch beim Rezept für junge Haut und strahlende Schönheit darf man der Königstochter Glauben schenken. Schlaf macht nämlich schön. Vorausgesetzt, man kennt das Geheimnis einer gut gepflegten Nachtruhe. Tipps für einen Traumschlaf – samt Traumteint!

Der Körper nutzt die Nacht, um wiederherzustellen, was am Tage in Mitleidenschaft gezogen wurde. Feuchtigkeitsverluste werden ausgeglichen, oxidativer Stress behoben und Gewebe erneuert. Sogar die Fettverbrennung läuft auf Hochtouren. Wir träumen süß, den Rest erledigt „HGH“. Das „Human Growth Hormon“ gehört zur Gattung der Wachstumshormone, die junges Zellgewebe dort nachwachsen lassen, wo altes verbraucht oder beschädigt wurde.

Nicht mit vollem Magen schlafen

HGH wird allerdings nur dann ausgeschüttet, wenn der Insulinspiegel im Blut konstant niedrig ist. Denn das Hormon Insulin wird von der Bauchspeicheldrüse immer dann produziert, wenn wir Nahrung aufnehmen. Wer sich schön schlafen will, sollte daher idealerweise spätestens drei Stunden vor dem Schlafen die letzte Mahlzeit essen.

Je dunkler, desto besser

Auch absolute Dunkelheit ist für einen echten Schönheitsschlaf unerlässlich. Denn je dunkler es ist, desto mehr Melatonin produziert der Körper. Melatonin ist ein Schlafhormon, das den Organismus zur Ruhe bringt und wichtige Regenerationsmechanismen anregt. Tipp für helle Sommer- oder Vollmondnächte: Spezielle Verdunklungsvorhänge vor den Fenstern anbringen. Oder eine weiche Schlafbrille benutzen.

So wichtig ist das Kopfkissen

Wer morgens oft mit geschwollenen Augenlidern und dicken, dunklen Tränensäcken erwacht, sollte sein Kopfkissen überprüfen. Dieses sollte immer so hoch sein, dass der Kopf leicht erhöht liegt. Dadurch wird nämlich verhindert, dass Lymphflüssigkeit in die Tränensäcke fließen kann und müde Augen den morgendlichen Blick in den Spiegel trüben.

Erfrischt erwachen

Eine Kühlbrille (alternativ gehen auch zwei gekühlte Gurkenscheiben), die kurz vor dem Einschlafen für ca. zehn Minuten auf die Augen gelegt wird, regt die Mikrozirkulation der Zellen an und bewirkt so, dass nächtliche Reparaturmechanismen noch besser ablaufen können. Kleiner Tipp: Gönn deiner Haut gleichzeitig eine nährende Maske, um sie optimal auf den Schönheitsschlaf vorzubereiten.

Bettwäsche aus Satin

Idealerweise schläft man in Rückenlage. Wer nämlich das Gesicht ins Kissen kuschelt, knautscht damit die empfindliche Gesichtshaut und riskiert die Entstehung kleiner Knitterfältchen. Wer trotzdem auf dem Bauch liegen bleiben will, benutzt wenigstens Bettwäsche aus Satin. Das glatte Material wirkt sanfter auf die Haut und reduziert so das nächtliche Falten-Risiko.

Zu wenig Schlaf bekommen?

Natürlich ist auch die Schlafdauer entscheidend. Sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht wären ideal, sind aber für die meisten von uns nur ein frommer Wunsch. Im hektischen Alltag kommen wir oft erst spät heim, essen schnell eine Kleinigkeit und fallen erschöpft ins Bett – bis nach spätestens sechs Stunden wieder der Wecker klingelt. Mit einem echten Dornröschen-Schlaf hat das nichts zu tun. Königlich aussehen können wir aber trotzdem. Moderne Prinzessinnen vertrauen nämlich nicht allein dem Sandmann, sondern vor allem der ästhetischen Medizin. Die hat eine Vielzahl an Behandlungen zu bieten, die mehr können als eine Mütze Schlaf. Und die für uns kein Traum bleiben müssen!