Haarausfall bei Frauen: Was nun?

Wir verlieren bis zu 100 Haare am Tag. Das ist ganz normal und kein Grund zur Sorge. Oder etwa doch?
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Hilfe bei Haarausfall

Plötzlich herrscht Herbst auf dem Kopf und es finden sich verdächtig viele Haare da wieder, wo man sie wirklich nie haben wollte: Im Waschbecken, in der Duschwanne, in der Bürste. So weit, so unschön … aber ab welchem Punkt ist Haarausfall eigentlich wirklich bedenklich? Nimmt die Zahl ausgefallener Haare zu, wird es Zeit zu handeln.

Versorgt wird das Haar über die Haarwurzel. Die Haarwurzel ist in die Haut eingebettet und der sensibelste Punkt des Haares. Sie versorgt das Haar in der gesamten Wachstumsphase mit Nährstoffen. Ist die Nährstoffversorgung gestört oder reagiert die Haarwurzel empfindlich auf äußere und innere Einflüsse, kann dies zu Haarausfall führen. Besonders Frauen leiden häufig unter diffusem Haarausfall.

Diffuser Haarausfall

Falsche Ernährung, Stress oder hormonelle Umstellung, wie beispielsweise eine Pillenpause oder Geburt, können zu einer Unterversorgung des Haares führen, die als diffuser Haarausfall bezeichnet wird. Diffuser Haarausfall betrifft Frauen jeden Alters und kann bereits in Jugendjahren auftreten. Hierbei wird das Haar am gesamten Kopf gleichmäßig lichter. Beim diffusen Haarausfall ist die Haarwurzel intakt, wird aber nicht ausreichend mit den für den Haaraufbau notwendigen Nährstoffen, wie zum Beispiel Aminosäuren und Vitaminen, versorgt. Darum ist es für das Wachstum wichtig, den Haarwurzeln ausreichend Aufbaustoffe zuzuführen. Lass dich in der Apotheke dazu beraten. Eine zuverlässige Wirkstoffkombination fi ndet sich zum Beispiel in Pantovigar® Kapseln zum Einnehmen. Darüber hinaus solltest du die Ursache des Haarausfalls ärztlich abklären und behandeln lassen.

Erblicher Haarausfall

Anlagebedingter Haarausfall ist vor allem bei Männern zu beobachten, doch auch einige Frauen können betroffen sein. Der erblich bedingte Haarausfall zeigt sich bei Frauen oft in Form eines lichter werdenden Scheitels. Dies ist ein schleichender Vorgang und die Haarwurzeln verkümmern nach und nach. Im Gegensatz zum diffusen Haarausfall bemerkt man bei dieser Form keinen übermäßigen Haarverlust. Eine wirksame Behandlung kann mit dem Wirkstoff Alfatradiol erfolgen, der in Lösungen wie beispielsweise Pantostin® enthalten ist. Der Wirkstoff wird mithilfe eines Dosierspenders direkt auf die Kopfhaut aufgetragen.

 

Pantovigar® – Anwendungsgebiete:
Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei diffusem Haarausfall und brüchigen Fingernägeln. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Februar 2015. Georg Simons GmbH, 60048 Frankfurt

Pantostin® – Wirkstoff: Alfatradiol
Anwendungsgebiete: Zur Steigerung der verminderten Anagenhaarrate bei der leichten androgenetischen Alopezie (hormonell bedingter Haarausfall) bei Männern und Frauen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Juli 2015. Georg Simons GmbH, 60048 Frankfurt