Trockene Haare im Winter? Nicht mit uns.

So einfach machst du deine Haare winterfest
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10 Tipps gegen gestresstes Winterhaar

Der Winter stellt nicht nur die Haut auf eine echte Bewährungsprobe – auch die Haare werden durch den Jahreszeitenwechsel strapaziert. Kalte Luft und eiskalter Wind draußen, warme Heizungsluft drinnen – all das tut den Haaren nicht gut und entzieht ihnen Feuchtigkeit. Oft sind trockenes, sprödes Haar und eine gereizte Kopfhaut die Folge. Mit diesen Tipps schonst du dein Haar in der kalten Jahreszeit.

10 Tipps bei gestresstem Winterhaar

Versuche möglichst viele dieser Tipps regelmäßig umzusetzen, und gönne deinem Haar dadurch reichlich Entspannung in der kalten Jahreszeit. So musst du auch im Winter nicht auf geschmeidiges und gepflegtes Haar verzichten!

Keine Panik bei Haarausfall: Das hilft wirklich!

Seit einiger Zeit fallen mehr Haare aus als üblich? Mach dich nicht verrückt – etwa 100 pro Tag sind ganz normal. Wenn es allerdings deutlich darüber hinausgeht, sollte das abgeklärt werden. Aber keine Panik: Haarausfall lässt sich gut behandeln!

Diffuser Haarausfall zeigt sich am gesamten Kopf. Auslöser dafür können u. a. Medikamente, Stress, falsche Ernährung oder eine hormonelle Umstellung sein. Haare fallen dann aus, weil die eigentlich intakte Haarwurzel nicht genügend Nährstoffe bekommt. Diese sind jedoch notwendig für einen gesunden Haaraufbau. Eine hochdosierte Wirkstoffkombination aus Cystin, B-Vitaminen und medizinischer Hefe (zum Beispiel in Pantovigar*) kann die Haarwurzeln ausreichend mit den notwendigen Aufbaustoffen versorgen und Haarausfall signifikant reduzieren.

Der erblich bedingte Haarausfall (auch: androgenetischer Haarausfall) betrifft vor allem Männer und zeigt sich durch lichte Stellen an Stirn und Scheitel. Aber auch Frauen können unter androgenetischem Haarausfall leiden. In diesem Fall lichtet sich meist der Scheitelbereich der Frau, so dass bereits die Kopfhaut durchscheint. Die Ursache ist eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT), das aus dem Hormon Testosteron gebildet wird. Durch diese Überempfindlichkeit bilden sich die Haarfollikel zurück und können ihre Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen. Der Wirkstoff Alfatradiol (zum Beispiel in Pantostin**) kann hier helfen: Er hemmt die Bildung von DHT und bekämpft so die Ursache des Haarausfalls.

Lass dich zu passenden Behandlungsmöglichkeiten am besten persönlich in der Apotheke beraten!

* Pantovigar® – Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel bei diffusem Haarausfall und brüchigen Fingernägeln. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Februar 2015. Georg Simons GmbH, 60048 Frankfurt
** Pantostin® – Wirkstoff: Alfatradiol. Anwendungsgebiete: Zur Steigerung der verminderten Anagenhaarrate bei der leichten androgenetischen Alopezie (hormonell bedingter Haarausfall) bei Männern und Frauen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand Juli 2015. Georg Simons GmbH, 60048 Frankfurt