So bietest du Falten die Stirn

Zeit für freundlichere Mimik: So bietest du Falten die Stirn
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Der Grund für Stirnfalten

Es vergeht kein Tag in unserem Leben ohne Gefühlsregungen. Die meisten davon sieht man uns an. Und manchmal sollen andere ja auch sehen, wie es uns geht. Allerdings hinterlassen die Emotionen, die wir mit unserem Gesicht zeigen, dort irgendwann auch ihre Spuren. Unsere Mimik ist also der eigentliche Grund für einige der unbeliebtesten Falten, die uns genervt oder angespannt aussehen lassen. Denn, wird das Stirnrunzeln oder die steile Zornesfalte zwischen den Augenbrauen erst einmal zum Dauerbegleiter, kaufen einem immer weniger Menschen die gute Laune überhaupt noch ab.

So täuschen uns Mimikfalten

Wir alle kennen das, wenn uns der erste Eindruck täuscht. Zum Beispiel wenn uns ein sehr mürrisch aussehender Mensch eine ausgesprochen freundliche Auskunft gibt. Der Grund für diese widersprüchlich wirkenden Momente ist oftmals ganz einfach: Mimikfalten (auch dynamische Falten genannt). Und davon gibt es gleich mehrere. Sie verpassen Menschen eine schlechte Laune, die sie gar nicht haben.

1. Kommt die Zornesfalte, um zu bleiben?

Zwischen den Augenbrauen zeigt sich unser Unmut am deutlichsten. Die steile Falte, die dort aufsteigt, wenn wir wütend sind oder sehr konzentriert auf etwas schauen, gräbt sich im Laufe der Zeit ein und wird tiefer und tiefer. Irgendwann ist diese sogenannte Zornesfalte dauerhaft sichtbar und sendet rund um die Uhr das Signal „Hey, ich bin schlecht drauf!“. Das ist allerdings wirklich ärgerlich, wenn man eigentlich glänzende Laune hat. Im schlimmsten Fall schätzen einen die Menschen, die einem wichtig sind – oder schlimmer: es hätten werden können – falsch ein.

 

2. Warum Stirnfalten dich grübeln lassen

Die horizontalen Falten auf der Stirn entstehen durch häufiges Stirnrunzeln und auch durch offen gezeigtes Erstaunen mit hochgezogenen Augenbrauen. Haben sie sich erst einmal als Mimikfalten auf der Stirn verewigt, sind sie allein durch ihre Länge schon sehr präsent. Die „Denkerfalten“ lassen einen ganz ungewollt grüblerisch und angespannt erscheinen. Schlecht, wenn man eigentlich ganz gerne mit jemandem ins Gespräch kommen möchte, der einen aber lieber in Ruhe lässt, weil er/sie „lieber nicht stören“ möchte.

3. Krähenfüße oder Lachfältchen: Was ist der Unterschied?

Auch die schönsten Emotionen hinterlassen ihre Spuren. Wer viel lacht, lernt sie schon früh kennen, weil die Haut im Augenbereich besonders dünn und anfällig für die Faltenbildung ist. Lachfältchen wirken megasympathisch … solange man dabei lächelt. Graben sich die Fältchen dauerhaft sichtbar in die Haut ein und mutieren zu ihren hässlichen Schwestern, den Krähenfüßen, wirken sie leider nicht positiv. Während Stirn- und Zornesfalten die Emotionen scheinbar verewigen, fehlt den Krähenfüßen schlicht das dazugehörige Lachen, um positiv zu wirken.

Können Cremes und Lotionen Stirnfalten glätten?

Eigentlich logisch: Den Folgen von Emotionen kann man nicht mit Oberflächlichkeit begegnen. Pflegeprodukte wie Cremes und Lotionen wirken nur oben auf der Haut und können deshalb bereits entstandene Falten nicht einfach „wegpflegen“. Mit ihnen lässt sich die Bildung allenfalls hinauszögern. Da man die Ursache mimischer Falten aber genau kennt, kann man ihnen auch ganz gezielt die Stirn bieten.

Stirnfalten glätten: So funktioniert’s

Wiederholte Muskelbewegungen führen zu den Fältchen, Falten und Furchen in der Haut direkt über dem Muskel. Wird dieser entspannt, verschwinden mit der „Verspannung“ auch die Falten. Das gelingt mit der muskelentspannenden Wirkung von Stirnfalten glätten: Nur diese Spezialisten dürfen es!. Es wird in kleinen Dosen direkt in die verspannten Muskeln des Gesichts injiziert und entspannt diese nach und nach. Die Wirkung zeigt sich je nach injiziertem Muskel und je nach Faltentyp bereits nach 2 – 3 Tagen und hält ca. 3 bzw. 4 Monate an. So lassen sich nicht nur Stirnfalten entfernen, sondern auch eine dauerhafte Zornesfalte und Krähenfüße verhindern.

Als zusätzlicher Effekt kann durch die Ruhigstellung der Muskulatur meist auch der Entstehung neuer Falten vorgebeugt werden. Befürchtungen, dass durch die Behandlung mit Botulinum die Mimik maskenhaft oder starr wirkt, sind meist unbegründet und gehen aus einigen negativen Beispielen der Klatschpresse hervor. Jede Behandlung lässt sich individuell auf das Wunschergebnis abstimmen. Und wie wirkungsvoll Botulinum tatsächlich ist, belegen die beeindruckenden Vorher-nachher-Fotos.

Stirnfalten glätten: Nur diese Spezialisten dürfen es!

In Deutschland dürfen generell ausschließlich Ärzte Botulinum-Behandlungen durchführen. Wenn du dich auch für eine Botulinum-Behandlung interessierst, solltest du dich auf jeden Fall an einen Spezialisten wenden – an einen Beauty-Doc mit entsprechender Expertise. Mit unserer Beauty-Doc-Suche machen wir es dir leicht, einen speziell geschulten Facharzt in deiner Nähe zu finden.